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PARTNER: AURIVOLT

Die Energiewende als Anlageklasse

aurivolt entwickelt und betreibt dezentrale Batteriespeicher als Schwarm – privat finanziert, vollautomatisiert an der Strombörse gehandelt, vor Ort im Verteilnetz wirksam.

Während Politik und Versorger noch über das große Speicherprogramm debattieren, baut aurivolt aus Ostwestfalen Schritt für Schritt eines der größten privat finanzierten virtuellen Kraftwerke Deutschlands. Finanziert nicht von Konzernen oder Fonds, sondern von Unternehmern, Ärzten, Anwälten und Steuerberatern – von Menschen, die Sachwerte verstehen und am Aufbau einer neuen Infrastruktur beteiligt sein wollen.

Der Markt kippt ins Volatile: 2025 verzeichnete die deutsche Strombörse 576 Stunden mit negativen Preisen. Für 2026 rechnen Marktbeobachter mit 700 bis 900 Stunden. Sonne und Wind erzeugen Strom dann, wenn sie ihn erzeugen – nicht dann, wenn er gebraucht wird. Diese Lücke zwischen Erzeugung und Verbrauch wird zur teuersten Schwachstelle des deutschen Stromsystems.

Die Antwort heißt Speicher. Das Fraunhofer ISE rechnet mit rund 100 Gigawattstunden (GWh) installierter Großspeicherkapazität in Deutschland bis 2030. Stand Ende 2025: knapp über 3 GWh. Es klafft eine Lücke um den Faktor 30. Wer sie schließt, gestaltet das Stromsystem der nächsten Dekade mit – und verdient an einer der wenigen Anlageklassen, deren Geschäftsmodell mit jeder Kilowattstunde Wind- und Solarstrom robuster wird.

Schwarmspeicher statt Großprojekt: aurivolt entwickelt und betreibt Batteriespeicher-Container mit jeweils 125 kW Leistung und 289 kWh Kapazität, auf Basis langlebiger LFP-Zellen. Statt einzelner Großkraftwerke mit zweistelligen Millionenbudgets entsteht ein Schwarm vieler kleiner, dezentraler Einheiten – digital vernetzt zu einem virtuellen Kraftwerk. Ein Algorithmus handelt diesen Schwarm vollautomatisiert an der EPEX Spot, im Day-Ahead- und im Intraday-Markt: Strom kaufen, wenn er günstig oder negativ bepreist ist; verkaufen, wenn Knappheit den Preis treibt. Aus Volatilität wird Rendite.

Jeder Investor sieht über ein digitales Portal jederzeit die Kennzahlen der eigenen Einheit: Erlöse, Auslastung, Lade- und Entladezyklen, technischer Zustand. Transparenz ist hier nicht Marketingformel, sondern Voraussetzung dafür, dass private Investoren der Energiewende ihr Kapital anvertrauen.

Eine neue Anlageklasse mit steuerlichem Profil: Jede Speichereinheit hat einen privaten oder institutionellen Eigentümer. Für Unternehmer, Freiberufler und vermögende Privatanleger entsteht damit eine reale, sachwertgedeckte Anlageklasse – mit den steuerlichen Instrumenten, die das deutsche Recht für Investitionen in betriebliche Anlagegüter vorsieht: Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG, Sonderabschreibung, lineare AfA. Ein erheblicher Teil der Investition lässt sich bereits im Anschaffungsjahr steuerlich geltend machen.

aurivolt übernimmt im Rahmen eines Betreibervertrags die gesamte operative Leistung: Standortentwicklung, Netzanschluss, Inbetriebnahme, Wartung, Monitoring, Trading. Der Investor erhält die Handelserlöse seiner Einheit. Rund 80 Prozent der Investoren zeichnen ein zweites Mal – die belastbarste Kennzahl, die ein Anbieter haben kann.

Standort Ostwestfalen, Reichweite Deutschland: Am Standort Löhne entsteht derzeit ein neues Produktions- und Montagewerk. Hier werden ab diesem Jahr die Schaltschränke und Containerausbauten der nächsten Wachstumsphase gefertigt. Ziel ist, in den kommenden drei Jahren mehrere hundert Megawatt Speicherleistung in Deutschland zu installieren – verteilt, vernetzt, vollständig privat finanziert. Parallel öffnet aurivolt den Schwarm für Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber: dezentrale Netzentlastung im eigenen Versorgungsgebiet, ohne Kapitaleinsatz, ohne Bilanzwirkung. Insgesamt wird aurivolt in den kommenden 24 Monaten über 300 Millionen Euro in den Ausbau von Batteriespeichern investieren.

Warum jetzt? Die regulatorischen Rahmenbedingungen für Batteriespeicher sind so klar wie nie. Die Preisspreads zwischen den Stunden des Tages liegen auf Rekordniveau. Die Komponentenpreise sind nach Jahren des Anstiegs deutlich gefallen. Und der politische Wille zum Speicherausbau steht über Parteigrenzen hinweg. Wer in den kommenden zwölf bis achtzehn Monaten investiert, sichert sich Einstiegspreise und Renditeniveaus, die so nicht dauerhaft Bestand haben werden.www.aurivolt.com

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